Man sieht es überall: Es wird gebaut und verbessert. Ob Verkehrsinfrastruktur, Schulen, öffentliche Gebäude oder kulturelle Einrichtungen, es bewegt sich was in unserer Stadt!
Hier finden Sie Informationen zu aktuellen Baumaßnahmen und Projekten in Worms (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):
Im Beisein von Staatssekretärin Jacqueline Kraege vom Ministerium für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz weihte Oberbürgermeister Michael Kissel am Montag, 14. Juni die Photovoltaikanlage auf dem Dach der BIZ-Sporthalle ein.
Aufatmen bei der Stadt und dem Gebäudebewirtschaftungsbetrieb: nach einer fast vierwöchigen Unterbrechung der Deckenarbeiten in den Nebenräumen kann es endlich weitergehen mit der Sanierung der BIZ-Halle.
Touristen und Bürgern steht ab sofort am Neumarkt, unweit von Tourist Info und Busparkplatz und in Sichtweite zum Dom, ein Infoterminal zur Verfügung. Hier kann man auf worms.de surfen, E-Mails schreiben oder E-Cards verschicken. Für Notfälle hält es außerdem einen lebensrettenden Defibrilator (Elektroschock-Gerät) bereit.
Gegenüber des alten Kaiserdomes, direkt vor der Jugendherberge, klafft seit den Bombardierungen im Zweiten Weltkrieg eine Lücke in der Bebauung. Aktuell wird die "Glaskopf" genannte Fläche als Parkplatz genutzt. Eine Bebauung ist angedacht. Am 4.3.2010 stellten Investor Kani und die Architekten Schembs und Hennecke ihr Konzept zur Bebauung des Glaskopfes im Rahmen einer Einwohnerversammlung in der EWR Turbinenhalle vor. Nähere Infos und die Entwürfe in Bildern finden Sie hier:
Die Stadt Worms möchte sich für die übernächste Landesgartenschau im Jahr 2018 bewerben, deshalb wurde das Planungsbüro BS+ aus Frankfurt am Main beauftragt eine Strategieentwicklung "Landesgartenschau Worms" zu entwerfen.
Bei Straßenbauarbeiten wurde im Mai 2009 ein spektakulärer Fund gemacht: In Höhe des Rheintorplatzes kam ein Brückenbauwerk zu Tage, offensichtlich eine Woogbrücke aus dem 17. Jahrhundert. Sie soll sichtbar erhalten bleiben.
Es hat sich einiges getan auf der Großbaustelle des Kultur- und Tagungszentrums (Theater) in der Wormser Innenstadt. Davon konnte sich Oberbürgermeister Michael Kissel am 20.05.2009 bei einem Rundgang über die Baustelle überzeugen.
Künftig dürfen Radfahrer die Einbahnstraßen im Viertel rund um die Karmeliter-Realschule (zwischen Siegfried-, Renz- und Gaustraße) in beide Richtungen befahren.
Der Wormser Einkaufspark (kurz: WEP) in der Klosterstraße im Wormser Süden kann ab sofort bequem von der B9 aus angefahren werden. Mit einem symbolischen Banddurchschnitt haben heute Mittag Verkehrsstaatssekretär Carsten Kühl, Bernhard Knoop (Leiter Landesbetrieb Mobilität Worms), Landtagsabgeordneter Jens Guth und Oberbürgermeister Michael Kissel die neue Verbindung zwischen Kloster- und Bundesstraße freigegeben.
Auch in Worms-Herrnsheim sorgt künftig ein Kreisel für besseren Verkehrsfluss.
Als eine gelungene Gemeinschaftsleistung von Stadt Worms und dem Herrnsheimer Winzer- und Bauernverein bezeichnete Oberbürgermeister Michael Kissel die Gestaltung des neuen „Weinbergkreisels“, der am Montag, 27. April 2009 offiziell eingeweiht wurde. Lesen Sie mehr zum Weinbergkreisel am Ende der Seite.
Die Zeiten, in denen das Versenden einer E-Mail oder das Stöbern in online-shops zum Geduldsspiel wurde, sollen bald vorbei sein. Zumindest in den Wormser Stadtteilen Abenheim und Ibersheim beginnt der Ausbau der Datenautobahnen in wenigen Tagen. Oberbürgermeister Michael Kissel unterzeichnete einen entsprechenden Vertrag zum Netzausbau mit der Deutschen Telekom AG, nachdem der Haupt- und Finanzausschuss zugestimmt hatte.
Es ist erfolgreich auf den Weg gebracht: das ersehnte Neubaugebiet in Worms-Horchheim, Am Domblick.
Oberbürgermeister Michael Kissel, Ortsvorsteher Volker Janson und Vertreter der Erschließungsgesellschaft der Sparkasse Worms-Alzey-Ried mbH stellten die umfangreichen Maßnahmen vor.
Ein wesentliches Element des Innenstadtrahmenplans ist die Anbindung der Innenstadt an den Rhein. Besondere Beachtung fand hierbei die Gestaltung der Grün- und Freiflächen zur Attraktivitätssteigerung des innerstädtischen Lebensraums. Die Rheinuferzone soll zu einem Identifikationsmerkmal für die Stadt Worms werden.
Begleitend zur Bauzeit des „KuTaZ“ und als Anlaufstelle für die interessierte Öffentlichkeit wurde im April 2008 zu Beginn der Baumaßnahmen ein Info-Container am Spiel- und Festhaus eingerichtet. Die Nachfrage war jedoch äußerst gering.
Künftig können sich die Bürgerinnen und Bürger im Rathaus informieren: Ab 6. April jeden 1. Montag im Monat von 11 bis 13 Uhr in Raum 142 (1.OG) und nach Vereinbarung
(Frau Koch, Tel. 853-6023).
Der Landesbetrieb Mobilität Worms informiert darüber, dass voraussichtlich am Montag, 16. März, die Bauarbeiten zum Umbau des Rheintorplatzes im Kreuzungsbereich Rhein-, Ludwig- und Wallstraße in Worms beginnen.
In der anhaltenden Diskussion um einen möglichen Standort für die neue IGS (Integrierte Gesamtschule) zeichnet sich eine Lösung ab. Die Verwaltung hat nach sorgfältiger Prüfung aller in Frage kommenden Varianten einen Standortvorschlag erarbeitet, der heute im Rahmen einer Pressekonferenz im Rathaus von OB Michael Kissel und Schuldezernent Hans-Joachim Kosubek der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Demnach sollen Karmeliter Realschule und Staudinger Schule zur IGS formieren. In der nächsten Stadtratssitzung soll in den politischen Gremien darüber beraten und abgestimmt werden.
Trotz Nieselregen, kaltfeuchter Witterung und einer kurzfristigen Einladung folgten gestern zahlreiche Anwohner der Karl-Hofmann-Anlage dem Angebot von OB Michael Kissel, sie vor Ort in der Anlage über die Neugestaltung ihres Wohnumfeldes zu informieren.
Das Land schießt fast 800.000 Euro für den Ausbau des Fahrwegs zu. Dadurch ist noch in diesem Jahr die Ausschreibung und Auftragsvergabe möglich. Mit den Arbeiten wird baldmöglichst begonnen werden.
Ausbau hat begonnen! (10.03.2009)

OB Michael Kissel hat sich Ende 2008 mit Bernd Hölzgen, dem Technischen Geschäftsführer des Landesbetriebes Mobilität sowie Vertretern des regionalen Landesbetriebs Mobilität in Worms getroffen. Themen des Gespräches waren der Planungsstand und das weitere Vorgehen zur Umsetzung der Krankenhaus-Tangente und das laufende Planfeststellungsverfahren der Südumgehung Worms.
Auch wenn die Diskussion um das geplante Kohlekraftwerk der Südzucker AG in Offstein kontrovers geführt wird, ist Worms davon nur am Rande betroffen.
Lediglich ein geplanter Kohleumschlagplatz, bei dem die Kohle für das Offsteiner Kraftwerk angeliefert und verladen wird, soll in Wormser „Floßhafen“ entstehen.
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